Tod eines Mathematikers

Kerstin Herrnkind
Walter K. Ludwig
Kriminalroman
kt., 351 Seiten
EUR 10.99, E-Book EUR 9.99
ISBN 978-3-89425-422-3
Erscheinungsdatum: 09/2013

Fünf verschwundene Frauen – fünf Jahre Abstand:
Wer ist die Nächste?

Polizeireporterin Alexandra Katzenstein fasst zu Silvester einen Entschluss: Sie will ihren Vater töten! Der Mathematikprofessor hat seine Tochter, der jegliches Verständnis für Zahlen fehlt, immer seine Verachtung spüren lassen.
Doch bevor sie ihren Plan in die Tat umsetzen kann, stirbt ihr Vater tatsächlich. Er soll sich mit Kohlenmonoxid vergiftet und dabei seine Haushälterin mit in den Tod gerissen haben. Alexandra, die sich nun zutiefst für ihre Mordpläne schämt, glaubt keine Sekunde an Selbstmord. Ihr Vater wusste um die gefährliche Wirkung von Kohlenmonoxid – und er hätte nie eine andere Person gefährdet. Gemeinsam mit ihrem neuen Kollegen, dem Fotografen Matze, sucht Alexandra nach den Mördern ihres Vaters, der an einer geheimen, mathematischen Formel gearbeitet haben soll.
Auch für Polizist Harry Tenge beginnt das neue Jahr denkbar schlecht: Am Neujahrsmorgen stolpert er im wahrsten Sinne des Wortes über eine Leiche. Damit werden die Akten eines mysteriösen Falls wieder eröffnet: Seit fünfundzwanzig Jahren verschwinden im Abstand von fünf Jahren junge Frauen in Bremen. Bislang wusste niemand, was ihnen zugestoßen ist, nun geht die Kripo davon aus, dass alle fünf Opfer eines Serienmörders wurden.
Die Wege Tenges und der Journalisten kreuzen sich, denn Professor Katzenstein war der Dozent einer der Toten. Die Zeit drängt. Seit dem Verschwinden der letzten jungen Frau sind genau fünf Jahre vergangen.

»Kein Thriller amerikanischer Machart also, sondern eine gut erzählte Geschichte mit einem überraschenden Ende.« Hubert Herbert, Main-Post

»Den Autoren gelingt es bis zum überraschenden Schluss, die Spannung mit einem Mix aus Polizei- und Pressekrimi, Familiendrama und Sozialkritik, schwarzem Humor und ein wenig Sex hochzuhalten.« Wilfried Moritz, Sonntagsjournal Bremerhaven

»Herrnkind und Ludwig erzählen eine spannende Geschichte mit den genreüblichen überraschenden Wendungen.« Kreiszeitung Syke


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