Ein eindeutiger Fall

Andreas Hoppert
Kriminalroman
kt., 316 Seiten
EUR 12.00, E-Book EUR 9.99
ISBN 978-3-89425-575-6
Erscheinungsdatum: 02/2018

Ein Prozess, der nicht zu gewinnen ist.
Und ein Wiedersehen, das alles infrage stellt …

Marc Hagen übernimmt kurzfristig das Mandat eines verstorbenen Kollegen. Der Fall scheint klar: Rainer Höller hat seine Tochter Monja ermordet, die Indizien lassen keinen anderen Schluss zu. Monjas Mutter war ausgerechnet Hagens erste große Liebe – es kommt zu einem Wiedersehen.
Während sich der Anwalt tiefer in die Akten eingräbt, beginnt er zu zweifeln, ob der Fall tatsächlich so eindeutig ist. Denn Monja war längst nicht so unschuldig, wie ihre Mutter sie darstellt …


»Andreas Hoppert ist der beste Beleg dafür, dass Justizkrimis höchste Unterhaltung bieten können. Der Mann kann es einfach.« Michael Schulte, Westfälische Nachrichten

»Köstlichen Humor hat er auch, staubtrocken und unwiderstehlich ... Ein starker Anwaltskrimi. Begeisternd gut!« Udo Feist, WDR 2

»Ein eindeutiger Fall ist ein besonderer Fall mit vielen Wendungen, tollen Überraschungen und macht einfach nur Spaß.« Marion Brunner, https://buchwelten.wordpress.com

»Bei Andreas Hoppert, im echten Leben Richter, kann man sich darauf verlassen: Juristisch ist stets alles in Ordnung, stilistisch probiert er immer wieder was Neues aus und heldenmäßig bringt er regelmäßig seinen etwas windigen Rechtsanwalt Marc Hagen in Schwierigkeiten.« Thomas Friedrich, Ultimo Münster

»Der zehnte Justizthriller des Bielefelder Juristen bietet wieder überraschende Wendungen und interessante Charaktere, ist spannend und überraschend bis zum Schluss.« Ulrike Weil, ekz Bibliotheksservice

»Man merkt, dass der Autor juristisches Fachwissen hat, welches er leicht lesbar vermittelt. Mir hat der wendungsreiche Krimi viele schöne Lesestunden beschert und ich freue mich schon auf den nächsten Krimi mit Marc Hagen.« vonmainbergsbuechertipps.wordpress.com

»Spannender Gerichtsthriller, bei dem Freunde von John Grisham Romanen mehr als auf ihre Kosten kommen.« buchticker.de, Rubrik: Thriller

»Der Bielefelder Andreas Hoppert hat seinen zehnten Hagen-Roman wieder mit jeder Menge Lokalkolorit ausgestattet. Das ist kein Qualitätsmerkmal. Die verlässlich spannenden Geschichten der Reihe, die Wendungen und die Einblicke in den Justizalltag … jedoch sehr wohl.« Martin Hostert, Lippische Landes-Zeitung


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