Die Tote von Kalkgrund

H. Dieter Neumann
Kriminalroman
kt., 220 Seiten
EUR 9.99, E-Book EUR 9.99
ISBN 978-3-89425-454-4
Erscheinungsdatum: 03/2015

»Dieser letzte Freitag im April war für Simon der schlimmste in einer langen Reihe beschissener Tage.«

Firma weg, Frau weg, Boot weg – Simon Simonsen hat in kürzester Zeit alles verloren, was ihm etwas bedeutet hat. Ihn trösten nur noch ein steifer Grog und Frau Sörensen, seine segelohrige Hundedame. In einem dieser wenig ruhmreichen Momente schlägt die Polizei bei ihm auf: Die Kriminalkommissare Helene Christ und Edgar Schimmel überbringen die Nachricht, dass in der Ostsee eine Leiche gefunden wurde – die seiner Exfrau Lisa.
Simon ist der Hauptverdächtige, da er angeblich am Todestag mit Lisa auf seinem Boot gesehen wurde. Während Edgar Schimmel, der kurz vor der Pension steht, den Fall schon als gelöst betrachtet, gräbt Helene Christ etwas tiefer. Dabei versucht sie auszublenden, dass sie zu Simon die professionelle Distanz verloren hat …


»Ein richtig spannender Krimi mit politischem Anspruch und viel Ostsee-Flair und Segler-Atmosphäre.« Elisabeth Mair-Gummermann, ekz-Bibliotheksservice

»Die Flensburger Bucht, dänische Südsee, Segelboote, dunkle Buchten, verräucherte Kaschemmen. H. Dieter Neumann hat aus dieser Umgebung einen spannenden Krimi gemacht, der nicht nur die Region zum Lesen einlädt, sondern Krimifans neue Einsichten liefert.« Peter Hamisch, Flensburger Tageblatt

»H. Dieter Neumann … hat den Tatort diesmal in seine Heimat verlegt und zeigt damit, dass ›beschaulich‹ und ›Lokalkolorit‹ durchaus zu ›beschaulich‹ und ›politisch brisant‹ passen: ein fesselnder Krimi von hier oben!« Kirsten Lange, After Dark –Veranstaltungsmagazin SH

»Richtig gut: Heinrich-Dieter Neumann schreibt spannend, kennt die Gegend an der Flensburger Förde und hat überraschende Wendungen drin. … Schönes Buch!« Benedikt Stubendorff, NDR 1 Welle Nord

»Die Tote vonKalkgrund ist eine akribisch recherchierte geradlinige Geschichte, nicht zu blutrünstig, dafür voller menschlicher Abgründe. Die Hauptfiguren bleiben nicht eindimensional, sondern nehmen im Laufe des Buches immer mehr Gestalt an, so dass wir Leser am Ende hoffen, sie noch ein bisschen länger begleiten zu dürfen.« Cathrin Brackmann, WDR 4


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