Der Fall Helms

Andreas Hoppert
Kriminalroman
kt., 443 Seiten
EUR 11.00
ISBN 978-3-89425-273-1
Erscheinungsdatum: 11/2002

War die Erschießung eines mutmaßlichen Terroristen eine rechtswidrige Tat?

Der mutmaßliche Terrorist Klaus Helms soll Selbstmord begangen haben – so die offizielle Version. Seine Tochter ist überzeugt davon, dass er erschossen wurde, und will nach dem Opferentschädigungsgesetz eine Wiederaufnahme des Verfahrens erzwingen. Als Anwalt Marc Hagen versucht, die bisher namentlich nicht genannten GSG-9-Augenzeugen ausfindig zu machen, wird es für ihn gefährlich.

»›Der Fall Helms‹ von Andreas Hoppert enthält auch einiges an Bielefelder Lokalkolorit, denn die fiktive Tochter des Getöteten bemüht einen Anwalt, der in Bielefeld eine schlecht gehende Kanzlei betreibt, aber dennoch oder gerade deshalb recht sympathisch dargestellt wird.« Neue Westfälische

»Die Kinder der Roten Armee Fraktion als Hauptfiguren in einem Kriminalroman? Andreas Hoppert macht es möglich. Der Richter aus Bielefeld schafft es in seinem Erstlingswerk ›Der Fall Helms‹ sogar fast problemlos, eine kribbelnde Spannung zu erhalten.« Emsdettener Volkszeitung

»Der Politthriller ist reich an Leichen, Rätseln, brenzligen Situationen und deutlichen Anspielungen, etwa was die innere Sicherheit Deutschlands angeht. All das gewürzt mit Verschwörungstheorien, gewissen Fein- und Ungereimtheiten hiesiger Sozialgerichtsbarkeit wie auch mit atemberaubend weltfremden und blödsinnigen Sichtweisen des Bundesgerichtshofes. Autor Hoppert, aktiver Richter in Ostwestfalen, hat in jedem Fall ein außergewöhnliches Debüt abgeliefert.« Tip Berlin – Stadtmagazin


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