Werner Schmitz

Werner Schmitz, Jahrgang 1948, arbeitete nach der Schule fünfzehn Jahre als Kommunalbeamter. Ende der Siebziger verließ Schmitz das Rathaus und begann mit dem Schreiben von Kurzgeschichten. Es folgten journalistische Lehrjahre bei einer Stadtillustrierten im Ruhrgebiet und dem WDR-Lokalradio Dortmund. Ab den Achtzigerjahren schrieb Schmitz mehrere Kriminalromane und arbeitete im Inlandsressort des ›stern‹. Sein Themenschwerpunkt: Verbrechen. 1994 wurde Schmitz’ Reportage über den gewaltsamen Tod eines deutschen Juden für den Egon-Erwin-Kisch-Preis nominiert. Der Autor lebt nach wie vor in seiner Heimatstadt Bochum.

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